Ev.Kita An der Malstatt
Ev.Kita An der Malstatt 

 

 

 

 

 

Wir laden Sie herzlich zu unserem Frühlingsflohmarkt ein!

 

 

 

 

Es sind noch Plätze frei,melden Sie sich einfach bei uns!

 

Erste Hilfe kann jeder, egal wie jung.

 

Auch unsere Kinder sind die Ersthelfer von morgen. Gemeinsam mit Frau Tomczak von der Rettungsschule haben unsere baldigen Schulanfänger auf spielerische Art und Weise erste Kenntnisse und Grundlagen im Bereich der Ersten Hilfe erworben.

 

Wie lege ich einen Verband oder ein Pflaster richtig an, wie bringe ich jemanden in die stabile Seitenlage, wie setze ich meinen Fahrradhelm richtig auf oder wie setze ich selbst, wenn notwendig, einen Notruf ab?

 

Wir finden : Einfach spitze! Alle Kinder haben super mitgemacht und am Ende eine Urkunde überreicht bekommen.

 

 

 

Großelternnachmittag in der

Ev. Kita An der Malstatt

 

Anfang Dezember war es endlich soweit und nicht nur die Kindern, sondern auch die Großeltern waren schon ganz aufgeregt.

Kurz vor dem Nikolaustag waren alle Großeltern zu einem gemeinsamen Nachmittag in die Kindertageseinrichtung eingeladen. Viele Großeltern sind der Einladung gefolgt und schnell füllte sich unsere Einrichtung. Nach einer kurzen Begrüßung ging es los, die Kinder zeigten ihren Großeltern die Räumlichkeiten der Einrichtung, spielten gemeinsam Spiele oder bauten mit Lego. Es gab die  Gelegenheit im Café, sich bei dem von den Kindern selbstgebackenen Kuchen zu stärken, Saft oder Kaffee zu trinken und hierbei mit dem ein oder anderen ins Gespräch zu kommen.

Als Erinnerung an diesen Tag konnten die Kinder mit ihren Großeltern einen Bilderrahmen gestalten. Nach dem ein Foto gemacht worden ist, nahmen die Kinder ihn stolz mit nach Hause. Bevor der Nachmittag zu Ende war, trafen sich alle zu einem gemeinsamen Abschluss im Bewegungsraum und sangen mit kräftiger Stimme  weihnachtliche Lieder.
Am Ende waren sich alle einig:  Es war ein gelungener Nachmittag, der sicherlich wiederholt wird!

 

Ulrike Kirschnick

 

 

 

           

 

 

Schneeflöckchen,Weißröckchen ❄

 

Auch die Malstatt wurde heute eingeschneit.

 

Die Kinder haben sich riesig gefreut und die weiße Pracht für eine Schneeballschlacht genutzt.

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsmarkt LA-Dorf

 

Auch in diesem Jahr war unsere Einrichtung mit einem Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt in Langendreer am vergangenen Samstag vertreten.

 

 

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Helfern und natürlich dem fleißigen Elternrat!  Es war ein toller Tag bei winterlichem Schneegestöber. 

 

 

 

 

 

 

Der Nikolaus war auch bei uns in der Kita zu Besuch und hat viele Leckereien vorbeigebracht.

 

Wir wünschen allen Familien einen schönen Nikolaustag!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Familien für die Unterstützung beim Laternenfest bedanken und freuen uns schon auf das nächste St.Martinsfest!

 

Es war ein schöner Umzug mit anschließendem gemütlichen Beisammensein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit Anfang Oktober gibt es mit mir, in der Ev.Kindertageseinrichtung An der Malstatt, ein neues Gesicht. Mit diesen Zeilen möchte ich mich Ihnen einmal kurz vorstellen.

 

 

Ich heiße Julia Wittke, bin 27 Jahre alt, und freue mich sehr die Elternzeitvertretung für Saskia Mallach zu übernehmen und solange Ihre Ansprechpartnerin zu sein.

 

Meine Ausbildung habe ich 2012 mit dem Anerkennungsjahr im Ev. Familienzentrum Kornharpen abgeschlossen. In meiner anschließenden Tätigkeit, als Erzieherin und Fachkraft für Inklusion in der Ev.Kita Arche Noah in Langendreer, wurde mir bewusst, dass ich gerne organisatorische Aufgaben im Bereich der Kita übernehme und viel Freude an der Kooperation in der Gemeinde und im Sozialraum habe.

 

Ich freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine erlebnisreiche Zeit!

 

 

 

 

      Artikel aus der WAZ vom 26.01.2017

Die Kinder der Kita "An der Malstatt" schmücken den Weihnachtsbaum der Sparkassenfiliale in Bochum-Langendreer

Wir sind in diesem Jahr von der Sparkassenfiliale (Oberstraße 1) zum Schmücken des Weihnachtsbaumes eingeladen worden.

Alle Kinder haben im Atelier fleißig mitgeholfen die Dekoration zu basteln. Es sind glitzernde Weihnachtskugeln, Weihnachtsengel aus Korken und weitere tolle Kunstwerke zum Schmücken des Baumes entstanden.

Am 01.12.2016 war es dann so weit und die Kinder haben den Baum in der Sparkassenfiliale geschmückt.

                Liebe Eltern, liebe Interessierte,

 

wir möchten gerne einen Flohmarkt in der Einrichtung veranstalten und dafür benötigen wir Ihre Unterstützung. Wir möchten Ihnen Platz zum Verkaufen Ihrer Kleidung, Spielzeuge etc. zur Verfügung stellen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch in der Einrichtung. Wir stehen Ihnen für weitere Fragen stets zur Verfügung.

 

                  Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen!

Veränderung des pädagogischen Konzeptes und der Strukturierung der Räumlichkeiten

Zur Zeit wird unsere Kindertageseinrichtung umstrukturiert.

Das pädagogische Konzept hat sich von der teiloffenen Arbeit zur offenen Arbeit weiterentwickelt.

Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich an den Bildungsgrundsätzen in NRW. Überdies ist die Bildungslandkarte die Grundlage unseres pädagogischen Handelns.

Die Gruppenräume werden in Anlehnung an die Bildungsbereiche umstrukturiert. Die Tigergruppe deckt den Konstruktions- und Wahrnehmungsbereich ab. Die Eichhörnchengruppe ist in ein Atelier mit einem großzügigem Werkbereich umgewandelt worden.

In der Hasengruppe ist ein Spielezimmer mit einer Bücherei vorzufinden. Der Nebenraum der Hasengruppe ist in ein Musikzimmer umgestaltet worden und ein weiterer Nebenraum in den Rollenspielbereich. Der Bewegungsbereich wird durch den Bewegungsraum und das Außengelände abgedeckt.

 

Die Kinder sind in den Prozesse der Umstrukturierung involviert und lassen ihre Ideen mit einfließen. Sie helfen tatkräftig bei dem Umräumarbeiten.

Verleihung des Evangelischen Gütesiegels BETA

Pressemitteilung WAZ:

 

38 evangelische Kitas erhalten Gütesiegel

 

Die Jubelrufe waren immens, als die 386 Erzieherinnen und Erzieher der Evangelischen Kindertagesstätten ihr „Evangelisches Gütesiegel Beta“ in den Händen hielten. Drei Jahre harte Arbeit steckte für die Pädagogen dahinter, nun wurden 38 Bochumer Kitas mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Zur Übergabe war auch Staatssekretär Bernd Neuendorf vom NRW-Familienministerium angereist.

Bis zum Qualitätssiegel war es für alle Einrichtungen ein weiter Weg, Stress und Überstunden inbegriffen. Ziel des dreijährigen Prozesses war es unter anderem, für jede Einrichtung ein eigenes Handbuch zu erstellen. Dazu sollte jede Kita unter Anleitung erarbeiten, nach welchem pädagogischen Leitbild sie arbeitet. „Die eine Einrichtung hat beispielsweise den Fokus auf interkulturelle Erziehung, eine andere auf Inklusion von Menschen mit Behinderung“, so Michael Both, Geschäftsführer der Kita-Gemeinschaft. In einem weiteren Schritt sollten die selbst gesetzten Ziele umgesetzt werden. Schlussendlich wurde jede einzelne Tagesstätte einem Audit, also einer Prüfung, unterzogen. Alle 38 Stätten haben die Zertifizierung wunderbar gemeistert, fünf weitere folgen noch in den nächsten Wochen, da sich hier der Evaluations-Prozess nach hinten gezogen hat. Für den Kirchenkreis Bochum ist die Auszeichnung viel wert: „So können wir dokumentieren, wie professionell wir arbeiten“, ist Both stolz.

Dabei mussten aber auch alte Denkmuster zurückgelassen werden, weiß Kita-Leiterin Sylvia Hilbig von der Matthäus-Kindertageseinrichtung aus eigener Erfahrung. So habe früher jede Kita ihre eigene Methode zur Eingewöhnung von Kindern unter drei Jahren gehabt. „Nun gab es neue Vorgaben vom Qualitätszirkel. Die mussten dann erst mal umgesetzt werden“, so Hilbig. Gewachsen sei man daran aber in jedem Fall.

Wie wichtig die Einrichtungen für die Bildung sind, darauf machte auch Staatssekretär Neuendorf in seiner Rede nochmal aufmerksam. Bildung sei nicht nur auf die Schule und Hochschule bezogen, sondern beginne bereits im Kleinkindalter. Auch auf die wachsenden Anforderungen machte er aufmerksam, seien doch in den letzten sechs Jahren die Kita-Plätze in NRW verdoppelt worden. Außerdem stehe man auch hier vor der Herausforderung der Asyl-Anträge.

Superintendent Dr. Gerald Hagmann nannte in seiner Ansprache einen weiteren möglichen Grund für das überragende Zertifizierungs-Ergebnis: „Die Kitas der Evangelischen Kirche stehen bei den Eltern ganz oben auf der Wunschliste. Vielleicht auch, weil hier die Liebe Gottes zu spüren ist.“ So oder so, Grund zum Feiern hatten die Erzieherinnen und Erzieher auf jeden Fall. Und das taten sie auch voller Herzensfreude.

Nathanael Ullman


 

Die Jubelrufe waren immens, als die 386 Erzieherinnen und Erzieher der Evangelischen Kindertagesstätten ihr „Evangelisches Gütesiegel Beta“ in den Händen hielten. Drei Jahre harte Arbeit steckte für die Pädagogen dahinter, nun wurden 38 Bochumer Kitas mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Zur Übergabe war auch Staatssekretär Bernd Neuendorf vom NRW-Familienministerium angereist.

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http://www.derwesten.de/staedte/bochum/38-evangelische-kitas-erhalten-guetesiegel-aimp-id11788798.html#plx1456375704
Die Jubelrufe waren immens, als die 386 Erzieherinnen und Erzieher der Evangelischen Kindertagesstätten ihr „Evangelisches Gütesiegel Beta“ in den Händen hielten. Drei Jahre harte Arbeit steckte für die Pädagogen dahinter, nun wurden 38 Bochumer Kitas mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Zur Übergabe war auch Staatssekretär Bernd Neuendorf vom NRW-Familienministerium angereist.

Bis zum Qualitätssiegel war es für alle Einrichtungen ein weiter Weg, Stress und Überstunden inbegriffen. Ziel des dreijährigen Prozesses war es unter anderem, für jede Einrichtung ein eigenes Handbuch zu erstellen. Dazu sollte jede Kita unter Anleitung erarbeiten, nach welchem pädagogischen Leitbild sie arbeitet. „Die eine Einrichtung hat beispielsweise den Fokus auf interkulturelle Erziehung, eine andere auf Inklusion von Menschen mit Behinderung“, so Michael Both, Geschäftsführer der Kita-Gemeinschaft. In einem weiteren Schritt sollten die selbst gesetzten Ziele umgesetzt werden. Schlussendlich wurde jede einzelne Tagesstätte einem Audit, also einer Prüfung, unterzogen. Alle 38 Stätten haben die Zertifizierung wunderbar gemeistert, fünf weitere folgen noch in den nächsten Wochen, da sich hier der Evaluations-Prozess nach hinten gezogen hat. Für den Kirchenkreis Bochum ist die Auszeichnung viel wert: „So können wir dokumentieren, wie professionell wir arbeiten“, ist Both stolz.

Dabei mussten aber auch alte Denkmuster zurückgelassen werden, weiß Kita-Leiterin Sylvia Hilbig von der Matthäus-Kindertageseinrichtung aus eigener Erfahrung. So habe früher jede Kita ihre eigene Methode zur Eingewöhnung von Kindern unter drei Jahren gehabt. „Nun gab es neue Vorgaben vom Qualitätszirkel. Die mussten dann erst mal umgesetzt werden“, so Hilbig. Gewachsen sei man daran aber in jedem Fall.

Wie wichtig die Einrichtungen für die Bildung sind, darauf machte auch Staatssekretär Neuendorf in seiner Rede nochmal aufmerksam. Bildung sei nicht nur auf die Schule und Hochschule bezogen, sondern beginne bereits im Kleinkindalter. Auch auf die wachsenden Anforderungen machte er aufmerksam, seien doch in den letzten sechs Jahren die Kita-Plätze in NRW verdoppelt worden. Außerdem stehe man auch hier vor der Herausforderung der Asyl-Anträge.

Superintendent Dr. Gerald Hagmann nannte in seiner Ansprache einen weiteren möglichen Grund für das überragende Zertifizierungs-Ergebnis: „Die Kitas der Evangelischen Kirche stehen bei den Eltern ganz oben auf der Wunschliste. Vielleicht auch, weil hier die Liebe Gottes zu spüren ist.“ So oder so, Grund zum Feiern hatten die Erzieherinnen und Erzieher auf jeden Fall. Und das taten sie auch voller Herzensfreude.

Nathanael Ullma

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Die Jubelrufe waren immens, als die 386 Erzieherinnen und Erzieher der Evangelischen Kindertagesstätten ihr „Evangelisches Gütesiegel Beta“ in den Händen hielten. Drei Jahre harte Arbeit steckte für die Pädagogen dahinter, nun wurden 38 Bochumer Kitas mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Zur Übergabe war auch Staatssekretär Bernd Neuendorf vom NRW-Familienministerium angereist.

Bis zum Qualitätssiegel war es für alle Einrichtungen ein weiter Weg, Stress und Überstunden inbegriffen. Ziel des dreijährigen Prozesses war es unter anderem, für jede Einrichtung ein eigenes Handbuch zu erstellen. Dazu sollte jede Kita unter Anleitung erarbeiten, nach welchem pädagogischen Leitbild sie arbeitet. „Die eine Einrichtung hat beispielsweise den Fokus auf interkulturelle Erziehung, eine andere auf Inklusion von Menschen mit Behinderung“, so Michael Both, Geschäftsführer der Kita-Gemeinschaft. In einem weiteren Schritt sollten die selbst gesetzten Ziele umgesetzt werden. Schlussendlich wurde jede einzelne Tagesstätte einem Audit, also einer Prüfung, unterzogen. Alle 38 Stätten haben die Zertifizierung wunderbar gemeistert, fünf weitere folgen noch in den nächsten Wochen, da sich hier der Evaluations-Prozess nach hinten gezogen hat. Für den Kirchenkreis Bochum ist die Auszeichnung viel wert: „So können wir dokumentieren, wie professionell wir arbeiten“, ist Both stolz.

Dabei mussten aber auch alte Denkmuster zurückgelassen werden, weiß Kita-Leiterin Sylvia Hilbig von der Matthäus-Kindertageseinrichtung aus eigener Erfahrung. So habe früher jede Kita ihre eigene Methode zur Eingewöhnung von Kindern unter drei Jahren gehabt. „Nun gab es neue Vorgaben vom Qualitätszirkel. Die mussten dann erst mal umgesetzt werden“, so Hilbig. Gewachsen sei man daran aber in jedem Fall.

Wie wichtig die Einrichtungen für die Bildung sind, darauf machte auch Staatssekretär Neuendorf in seiner Rede nochmal aufmerksam. Bildung sei nicht nur auf die Schule und Hochschule bezogen, sondern beginne bereits im Kleinkindalter. Auch auf die wachsenden Anforderungen machte er aufmerksam, seien doch in den letzten sechs Jahren die Kita-Plätze in NRW verdoppelt worden. Außerdem stehe man auch hier vor der Herausforderung der Asyl-Anträge.

Superintendent Dr. Gerald Hagmann nannte in seiner Ansprache einen weiteren möglichen Grund für das überragende Zertifizierungs-Ergebnis: „Die Kitas der Evangelischen Kirche stehen bei den Eltern ganz oben auf der Wunschliste. Vielleicht auch, weil hier die Liebe Gottes zu spüren ist.“ So oder so, Grund zum Feiern hatten die Erzieherinnen und Erzieher auf jeden Fall. Und das taten sie auch voller Herzensfreude.

Nathanael Ullman

38 evangelische Kitas erhalten Gütesiegel | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Die Jubelrufe waren immens, als die 386 Erzieherinnen und Erzieher der Evangelischen Kindertagesstätten ihr „Evangelisches Gütesiegel Beta“ in den Händen hielten. Drei Jahre harte Arbeit steckte für die Pädagogen dahinter, nun wurden 38 Bochumer Kitas mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Zur Übergabe war auch Staatssekretär Bernd Neuendorf vom NRW-Familienministerium angereist.

Bis zum Qualitätssiegel war es für alle Einrichtungen ein weiter Weg, Stress und Überstunden inbegriffen. Ziel des dreijährigen Prozesses war es unter anderem, für jede Einrichtung ein eigenes Handbuch zu erstellen. Dazu sollte jede Kita unter Anleitung erarbeiten, nach welchem pädagogischen Leitbild sie arbeitet. „Die eine Einrichtung hat beispielsweise den Fokus auf interkulturelle Erziehung, eine andere auf Inklusion von Menschen mit Behinderung“, so Michael Both, Geschäftsführer der Kita-Gemeinschaft. In einem weiteren Schritt sollten die selbst gesetzten Ziele umgesetzt werden. Schlussendlich wurde jede einzelne Tagesstätte einem Audit, also einer Prüfung, unterzogen. Alle 38 Stätten haben die Zertifizierung wunderbar gemeistert, fünf weitere folgen noch in den nächsten Wochen, da sich hier der Evaluations-Prozess nach hinten gezogen hat. Für den Kirchenkreis Bochum ist die Auszeichnung viel wert: „So können wir dokumentieren, wie professionell wir arbeiten“, ist Both stolz.

Dabei mussten aber auch alte Denkmuster zurückgelassen werden, weiß Kita-Leiterin Sylvia Hilbig von der Matthäus-Kindertageseinrichtung aus eigener Erfahrung. So habe früher jede Kita ihre eigene Methode zur Eingewöhnung von Kindern unter drei Jahren gehabt. „Nun gab es neue Vorgaben vom Qualitätszirkel. Die mussten dann erst mal umgesetzt werden“, so Hilbig. Gewachsen sei man daran aber in jedem Fall.

Wie wichtig die Einrichtungen für die Bildung sind, darauf machte auch Staatssekretär Neuendorf in seiner Rede nochmal aufmerksam. Bildung sei nicht nur auf die Schule und Hochschule bezogen, sondern beginne bereits im Kleinkindalter. Auch auf die wachsenden Anforderungen machte er aufmerksam, seien doch in den letzten sechs Jahren die Kita-Plätze in NRW verdoppelt worden. Außerdem stehe man auch hier vor der Herausforderung der Asyl-Anträge.

Superintendent Dr. Gerald Hagmann nannte in seiner Ansprache einen weiteren möglichen Grund für das überragende Zertifizierungs-Ergebnis: „Die Kitas der Evangelischen Kirche stehen bei den Eltern ganz oben auf der Wunschliste. Vielleicht auch, weil hier die Liebe Gottes zu spüren ist.“ So oder so, Grund zum Feiern hatten die Erzieherinnen und Erzieher auf jeden Fall. Und das taten sie auch voller Herzensfreude.

Nathanael Ullman

38 evangelische Kitas erhalten Gütesiegel | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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                                                   Leitungswechsel

Mein Name ist Saskia Mallach, ich bin 24 Jahre alt und studierte Heilpädagogin. Seit dem 01.01.2016 habe ich die Leitung der Kindertageseinrichtung „An der Malstatt“ übernommen, zuvor war ich in der Evangelischen Kindertageseinrichtung Birkhuhnweg (Bochum) tätig.

Es ist mir ein großes Anliegen, dass Ihr(e) Kind(er) und Sie sich in unserer Kindertageseinrichtung wohlfühlen. Die Einrichtung soll Ihrem Kind Erlebnis- und Gestaltungsräume bieten, in denen es sich in einer angenehmen Atmosphäre entwickeln kann. Ich freue mich darauf Ihr(e) Kind(er) in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen. Darüber hinaus möchte ich Ihnen gemeinsam mit dem Team der Kindertageseinrichtung in Erziehungsfragen beratend und unterstützend zur Seite stehen.

 

Ich freue mich auf die neue Herausforderung und hoffe auf eine angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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